Delfinmassaker

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Japanische Fischer massakrieren

über 17 000 Delphine!

Während der bis Ende April dauernden Delphin-Jagdsaison werden bis zu 17 000 Delphine auf extrem grausame Weise getötet. "Das Gehirn von Delphinen funktioniert vergleichsweise lange ohne Sauerstoff, unbetäubt erleben die intelligenten Tiere ihr Sterben bei vollem Bewußtsein, eine unvorstellbar grausame Barbarei", so ein GRD-Sprecher.
Da mich das folgende Video dermassen stark berührt hat, habe ich es hier in der News verlinkt um meinen Teil für eine möglichst grosse Verbreitung beizutragen!

Wer nur einmal mit Delphinen getaucht hat weiss, das Delphine zu den intelligentesten Säugetieren auf diesem Planeten gehören und das sie ein unglaubliches Sozialverhalten haben. Delphine haben schon sehr vielen Menschen in Seenot das Leben gerettet und einige von euch können sich sicherlich noch an die Rettung der vermissten Taucher vor ca.12 Jahren im Roten Meer erinnern. Es waren Delphine denen diese 3 Taucher ihr Leben verdanken!
Schaut euch bitte das Viedeo an, auch wenn es schwer fällt, nehmt an der Petition teil und weist so viele Menschen wie möglich darauf ihn, denn es ist unsere Pflicht alles zu versuchen um solche Massaker zu verhindern!

Sorry, aber mir fehlen die Worte!

 

2007 ist das „Jahr des Delphins“.

Das hat die Bonner Konvention (CMS), Bestandteil des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP), im Herbst 2005 beschlossen. Die Weltöffentlichkeit und Entscheidungsträger sollen auf die Notwendigkeit eines umfassenden Schutzes von Delfinen aufmerksam gemacht, Initiativen dazu eingeleitet und durchgeführt werden.

Wenn man das Video betrachtet weis man, es ist höchste Zeit!

Derzeit gibt es 34 Delfinarten, die im marinen Bereich leben, und fünf Flussdelfinarten. Die Gefahren für Delfine wachsen unaufhaltsam: Beifang in Fischernetzen, Verschmutzung der Gewässer, Lärmbelästigung, Verknappung der Nahrungsressourcen infolge von Überfischung und die direkte Bejagung. Dies sind nur einige der Gründe, weshalb sie bald aus den Meeren der Welt verschwinden könnten.

Partner und Träger der Initiative der Bonner Konvention im Rahmen der Vereinten Nationen sind die regionalen Abkommen zum Schutz von Walen und Delfinen im Mittelmeer und im Schwarzen Meer (ACCOBAMS), zur Erhaltung von Kleinwalen (Delfinen und Schweinswalen) in der Nord- und Ostsee (ASCOBANS), die internationale Wal- und Delfinschutzorganisation WDCS (Whale und Dolphin Conservation Society) aus dem Gemeinnützigkeitsbereich, sowie World of TUI aus dem privaten Sektor. Die Schirmherrschaft der Kampagne hat Fürst Albert von Monaco übernommen. Quelle:
Tauchsport & SeaStar


Die Fischer treiben ganze Delphinschulen in kleine mit einem Netz abgesperrte Buchten. Einige Tiere fängt man lebend für den Verkauf an Delphinarien. Die meisten jedoch werden brutal abgeschlachtet. Noch lebend und durch Schläge mit Eisenstangen verletzt zieht man die Meeressäuger mit einem Kran an ihren Fluken aus dem Wasser und karrt sie mit Kleinlastwagen in eine Fisch-Fabrik. Dort schneiden die Fischer ihnen die Halsschlagadern auf, die Delphine verbluten langsam und qualvoll. "Das Gehirn von Delphinen funktioniert vergleichsweise lange ohne Sauerstoff, unbetäubt erleben die intelligenten Tiere ihr Sterben bei vollem Bewußtsein, eine unvorstellbar grausame Barbarei", so ein GRD-Sprecher. Die von der japanischen Regierung immer wieder zitierte alte Tradition des Verzehrs von Wal- und Delphinfleisch kam tatsächlich erst nach dem 2. Weltkrieg auf, als dieses Fleisch eine wichtige Proteinquelle darstellte. Heute ist es eine teure Delikatesse geworden. Quelle:
Eco-World

Dass die Japaner nicht gerade zimperlich im Umgang mit Tieren sind, ist durch die rücksichtslose Thunfischjagd, das Harpunieren von Walen zu »Forschungszwecken« und auch von verschiedenen Massentötungen von Delfinen bekannt.
Nun ist auf der Videoplattform glumbert.com ein Video zu sehen, der die Jagd und den Abtransport auf eine Delfinschule zeigt. Die Tiere werden brutal und unter grausamen Umständen gefangen und getötet. Der Film geht dabei an die Grenze des für viele Menschen zumutbaren. Empfindliche Gemüter sollten sich das also sparen und besser nur die Petition an den japanischen Premier-Minister absenden. Quelle:
Scubanova

Die Jagd in japanischen Dörfer auf Delfine ist nichts Neues - seit Jahren wird diese Methode praktiziert, gegen den Protest von Wissenschaftlern und Naturschützern weltweit. 20.000 Delfine - darunter Große Tümmler, Weißtreifendelfine, Fleckendelfine, aber auch Pilotwale und Falsche Killerwale werden jedes Jahr auf unmenschliche Art und Weise dahin geschlachtet. Erstmals wird nun eine filmische Dokumentation der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Bitte beachten Sie: der Film ist in der Tat äußerst brutal. Unsere hartgesotteneren Readktionsmitglieder waren entsetzt, den Sensibleren wurde schlichtweg übel. Wenn Sie sich das nicht antun möchten, gehen Sie bitte einfach direkt zur Petition. Falls Sie der Realität ins Auge blicken: Nach dem Film werden Sie in jedem Falle die Petition unterschreiben wollen. Und bitte nicht vergessen: es gibt immer einen Aus-Knopf - auch am Flash-Player. Falls Sie sich äußern oder Luft machen möchten haben wir im Forum einen Thread zum Thema eröffnet.Quelle:
Unterwasser


Treffen sich zwei Planeten, fragt einer den anderen: "na wie geht`s ?"
Sagt der zweite: "könnte besser sein, ich hab Homosapiens."
Daraufhin der erste: "keine Sorge, das geht vorbei".
Soviel zum Thema

"Ich steckte den Kopf unter Wasser und die ganze Zivilisation verschwand mit dieser einzigen kleinen Bewegung.
Ich fand mich in einem Dschungel, den jene, die an der alles verdeckenden Wasseroberfläche schwammen, noch nie erblickt hatten.”

JACQUES COUSTEAU



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